Protonenresonanz und Biophotonen sind die Schlüssel zum geregelten Ablauf zellbiologischer Vorgänge


Krankheiten gehen mit einem Mangel an Lichtenergie, den sogenannten Biophotonen, in den Körperzellen einher. Das wurde vor mehreren Jahren entdeckt und wissenschaftlich belegt. Spezielle Großflächenlaser mit über 100 Einzelstrahlern können diese Defizite ausgleichen.


Fritz Popp, einer der bekanntesten Lichtforscher, hatte entdeckt, daß Zellen ständig geringe Mengen Licht ausstrahlen. Dieses Licht, von ihm Biophotonen genannt, ist der eigentliche „Regisseur“ unseres gesamten Stoffwechsels: In jeder einzelnen Zelle laufen etwa 30000 bis 100000 chemische Reaktionen pro Sekunde (!) ab. Im gesamten Körper sind das rund eine Trillion Stoffwechselprozesse pro Sekunde. Noch immer nimmt die Schulmedizin an, diese Abläufe würden biochemisch gesteuert. Schon nach heutigem Stand der Wissenschaft haben allein Photonen die nötige Schnelligkeit dazu. Im Unterschied zu einer relativ langsamen stofflichen, biochemischen Steuerung benötigen sie nur eine milliardstel Sekunde, um eine chemische Reaktion auszulösen. So hält erst dieses „innere Licht“ das Leben in Gang.


Popp machte noch eine weitere Entdeckung: Tritt eine Störung in der Zelle auf, erhöht sich ihre Lichtabstrahlung - bis hin zum Zelltod, bei dem die sterbende Zelle ihre gesamte Restenergie in einem letzten Aufflackern auf einmal abstrahlt. Führt man den Zellen bei einer Störung jedoch von außen Laserlicht zu, regenerieren sie sich wieder. Durch die Laserbehandlung wird offenbar der vorangegangene Energieverlust ausgeglichen, so daß genügend Energie zur Selbstheilung zur Verfügung steht. Bereits in den 70er Jahren hatten Wissenschaftler entdeckt, daß man mit Hilfe von Laserlicht nicht nur operieren kann. Auch eine neue Form der Akupunktur wurde mit sogenannten „Softlasern“ möglich.
Während die bereits allgemein bekannten Operationslaser einen Lichtstrahl sehr hoher Energie aussenden, arbeiten Softlaser nur mit einer 1000- bis 10000fach geringeren Energiestärke. In mehreren Studien wurde seitdem belegt, daß durch die Behandlung mit Licht viele akute und chronische Erkrankungen deutlich gebessert oder geheilt werden.

 


Ohrakupunktur mit Biophotonen

Nur Organe, die in ihrer Funktion gestört sind, bilden am Ohr Akupunkturpunkte. Diese können mit dem Hyperphoton 3D schmerzlos behandelt werden. 


Im Gegensatz zur Körperakupunktur sind Ohrakupunkturpunkte immer Anzeichen für gestörte Organe oder Körperbereiche.                                                               Gesunde Organe produzieren keine Ohrakupunkturpunkte.


Bei der Behandlung werden automatisch und gleichzeitig alle vorhandenen Ohrakupunkturpunkte stimuliert. 

 

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