Protonenresonanz und Biophotonen 


Krankheiten gehen mit einem Mangel an Lichtenergie, den sogenannten Biophotonen, in den Körperzellen einher. 

Fritz Popp, einer der bekanntesten Lichtforscher, hatte entdeckt, daß Zellen ständig geringe Mengen Licht ausstrahlen. Dieses Licht, von ihm Biophotonen genannt, ist der eigentliche „Regisseur“ unseres gesamten Stoffwechsels: In jeder einzelnen Zelle laufen etwa 30000 bis 100000 chemische Reaktionen pro Sekunde (!) ab.

Im gesamten Körper sind das rund eine Trillion Stoffwechselprozesse pro Sekunde. Schon nach heutigem Stand der Wissenschaft haben allein Photonen die nötige Schnelligkeit dazu. Im Unterschied zu einer relativ langsamen stofflichen, biochemischen Steuerung benötigen sie nur eine milliardstel Sekunde, um eine chemische Reaktion auszulösen. So hält erst dieses „innere Licht“ das Leben in Gang.


Popp machte noch eine weitere Entdeckung: Tritt eine Störung in der Zelle auf, erhöht sich ihre Lichtabstrahlung - bis hin zum Zelltod, bei dem die sterbende Zelle ihre gesamte Restenergie in einem letzten Aufflackern auf einmal abstrahlt. Führt man den Zellen bei einer Störung jedoch von außen Laserlicht zu, können sie sich wieder regenerieren.

 


Ohrakupunktur

Nur Organe, die in ihrer Funktion gestört sind, bilden am Ohr Akupunkturpunkte. Diese können mit Biophotonen schmerzlos behandelt werden. 


Im Gegensatz zur Körperakupunktur sind Ohrakupunkturpunkte immer Anzeichen für gestörte Organe oder Körperbereiche.                                                               Gesunde Organe produzieren keine Ohrakupunkturpunkte.


Bei der Behandlung werden automatisch und gleichzeitig alle vorhandenen Ohrakupunkturpunkte stimuliert. 

 

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